Kim der 2. ist vermittelt

 

Bilder von August 2017

 

Bilder von Juni 2015

Liebling der ganzen Familie

Alte Schmusebacke

So verfährt man mit einem wasserscheuen Hund :-)

Auch Dalmatiner kann man gut tragen, wie man sieht !

Das ist ein glücklicher Kim

die ersten Tage, noch unsicher!


Kim in der Mitte

im alten Zuhause

 

update 07.09.2017:  Auch Kims Besitzerin hat sich gemeldet:

Unserem Kim geht es sehr, sehr gut. Er ist mittlerweile 11 Jahre, fühlt sich aber wie ein junger Hund (schlägt Haken im Garten wie ein Kaninchen). Kim hat noch immer, immer ganz viel HUNGER und braucht unendlich viel LIEBE.

 

update 12.07.2015:Neuigkeiten von Kim

Kim geht es sehr gut, er ist weiterhin immer hungrig und ein ganz großer Schmuser. Hier noch ein paar Fotos von unserem Sonnenschein :-))


update 02.08.2013: Kim hatte Besuch von seiner ehemaligen Pflegestelle und seine neuen Besitzer berichten von Kim:

Kim hat sich bei uns sehr gut eingelebt. Er ist ein vollwertiges Familienmitglied und geht regelmäßig zur Hundeschule. Den Hundeführerschein (Begleihundeprüfung) hat Kim auch :-)) Ein Leben ohne unseren Kim können wir uns nicht mehr vorstellen. 



update 22.03.2012: Kim hat sein Zuhause in Oldenburg gefunden. Er ist problemlos umgezogen und fühlt sich wohl. Wir wünschen Kim ab sofort ganz viel Glück in seiner Familie und das diese sich für ihn bei Problemen einsetzt.


Seine neue Familie

update 11.03.2012: Kim hat gestern die Vorführung beim Hundetrainer mit Bravour bestanden. Er gilt damit in Kassel, als nicht gesteigert aggressiver Hund. Bravo Christiane und Kim, dass habt ihr toll gemacht )))))))))))))))

Kim ist einfach nur ein Traum von Hund. Leider, wie sich ein Hund verhält liegt am anderen Ende der Leine und das ist der Mensch ! Was man bei Kim wieder einmal deutlich sieht.

Hier ein Suchbild - 3 davon sind SOS Hunde

update 24.02.2012: Kim macht sich einfach nur Klasse in der Pflegestelle, diese berichtet:

Kim hat sich gut eingelebt. Er ist wirklich ein toller Hund. Er kommt seit Montag jeden Tag mit zur Arbeit. Alle hier sind begeistert. Er hat sich recht problemlos an den neuen Alltagsablauf gewöhnt. Nur steht er jeden Morgen um fast genau 7:25 auf und will kuscheln. Meinen Wecker brauche ich im Moment nicht mehr.

Er ist sooooo lieb zu allen Menschen. Er verteilt überall Küsschen. Mit meinen Hunden klappt es auch. Fremde Hunde sind jetzt nicht sein Ding. Er braucht sie nicht, kann Sie aber recht gut ignorieren. Wir üben an der Leine. Ohne Leine ist es kaum ein Problem. Er ist immer ansprechbar. Er brauch einfach etwas Training und auch jemanden der ihn führt.

Wir waren auch beim Tierarzt, er sagte, das er 2 Kilo mehr auf den Rippen vertragen könnte.

update 19.02.2012: Kim ist vorgestern in eine Pflegestelle nach Kassel gezogen. Dort lebt er mit einem Dalmatinerrüden- und hündin zusammen. Seine Pflegeeltern waren von seinem Wesen und seiner stürmischen Art begeistert. Er ging selbst im Dunkeln auf jeden freudig, wedelnd zu. Kim wird im laufe der nächsten Woche dem Odnungsamt zur Einstufung, ob auch er auch in Hessen als gefährlicher Hund gilt oder nicht vorgestellt werden.

update 05.02.2012: Kim wird in der Zeitung Der Hund Ausgabe 03-2012 vorgestellt,

update 29.01.2012: Elke hatte Kim, dem jetzt endgültig die Beschlagnahmung droht, da die Auflagen der Gemeinde nicht erfüllt werden, besucht und berichtet:

Er ist ein sehr liebenswerter und freundlicher Hund, der in seinem Zuhause sehr gut gehorcht und sofort auf seinen Platz geht wenn man es ihm sagt. Er ist nicht aufdringlich, sehr verschmust und einfach ein toller Kerl. Er hat die Chance verdient ein neues Zuhause zu finden und ich bin mir sicher, dass er – wenn man mit ihm eine Hundeschule besucht und entsprechend mit ihm trainiert – den zweiten Wesenstest bestehen wird. Es wird einige Monate Training bedeuten, er ist sehr lernfähig und wird seine Angst bei dem richtigen Training verlieren.

Irgendwo muss es doch die Menschen geben die ihm die Möglichkeit und Chance geben möchten – sie würden es nie bereuen. Es gibt so viele Hunde die sich nicht mit kleinen Hunden verstehen, Kim hatte leider das Pech dass die Besitzerin des anderen Hundes Anzeige erstattet hatte. Übrigens versteht Kim sich mit kleinen Hunden, die er kennt, sehr gut. Er hat es so sehr verdient….

Aktuell sieht die Zukunft für Kim nicht rosig aus. Seine Züchterin nimmt ihn auch bei drohender Beschlagnahmung nicht in Pflege. Wir würden ihn auch in eine Penison setzen, wenn dort mit ihm gearbeitet werden würde oder sich jemand bereit erklärt mit ihm zu arbeiten.

24.09.2011: Kim ein weiß-schwarzer, kastrierter, am 25.04.2006 geborener Rüde sucht dringend ein Zuhause oder Pflegestelle.

Kim ist ein unsicherer, freundlicher, verschmuster Hund. Er lebt in einer Familie mit Kindern. Wobei ihm lärmende, an ihm vorbei rennende Kinder Angst bereiten. Er ist gut erzogen, kennt Katzen und andere Kleintiere. Er mag Agility, aber seine große Leidenschaft ist die Fährte. Er bleibt Vormittags alleine und ist ein angenehmer Hausgenosse.

Er liebt seine Familie und eine Aussage dieser trifft den Punkt: „Eigentlich ein treuer Freund mit dem man Spaß haben kann.“

Er bringt morgens mit Frauchen eines der Kinder in die Schule, geht auch zum Stadtbummel mit, war mit seiner Familie im Urlaub, also ein Familienhund, wenn das "wenn" nicht wäre.

Dazu mehr zu Kims Vorgeschichte:
Kims Züchterin hatte ihn als Welpe verkauft. Diese Familie trennte sich und hatte Kim ohne Wissen der Züchterin mit noch nicht einmal 1 Jahr an eine Massenvermehrerin verkauft.
Diese wollten ihn wegen seiner Papiere, da man mit den dann produzierten Welpen mehr Geld nehmen konnte. Dort leben zig Hunde auf engsten Raum eingezäunt. Bekannt ist, dass fast alle Hunde, die von dort kommen, unsicher sind sowie Angst vor Männern haben. So auch Kim. Seine Züchterin versuchte, als sie davon erfuhr, ihn frei zu kaufen - leider ohne Erfolg.
Von dem besagten Vermehrer hatte die SOS, wie auch andere Tierschutzorganisationen, Hunde aus gescheiterten Verkäufen übernommen – fast alle mit den gleichen Auffälligkeiten! Leider ließ sich bisher nichts gegen diese Vermehrer unternehmen, da sie die gesetzlichen Tierschutzvorschriften einhalten!

Kim kam im Dezember 2009 zu seiner jetzigen Familie. Auch Kim hat Angst vor Hunden, vor allem kleinen Hunde. Wenn er kann, greift er diese an. Allerdings ohne zu beißen. So geschehen Mitte diesen Jahres. Trotz aller Vorsichtsmaßnahmen der Besitzer wurde ein kleiner Hund hinter einer Joggerin nicht gesehen. Kim packte sich diesen, der nur einen Schrecken davon trug, aber die Joggerin erstattet Anzeige.

Kim wurde damit von der Gemeinde Wegberg, in der er lebt, nach einem Verhaltenstest, den er gar nicht bestehen konnte, als gefährlicher Hund eingestuft.

In allen anderen Punkten hat er den Wesenstest mit Bravour bestanden! Aber als man ihm ohne Halterin kleine Hunde präsentierte versagte er. Dies bedeute für ihn, dass er an der Leine bleiben muss und ein Halti oder Maulkorb tragen muss.

Kim ist im wahrsten Sinne des Wortes ein armer Tropf. Wer kann und will die Zeit investieren ihm zu zeigen, dass es auch anders geht.

Allerdings bitten wir die jeweilige Landeshundeverordnung in Punkto gefährliche Hunde zu beachten.

Hier gibt es weitere Bilder von Kim.